Galerie

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germana[redakti]

Open book 01.svg Substantivo, ina[redakti]

Ununombro

Multenombro

Nominativo die Galerie

die Galerien

Genitivo der Galerie

der Galerien

Dativo der Galerie

den Galerien

Akuzativo die Galerie

die Galerien

[1] eine Galerie im Thomas Jefferson Building. → pasejo en la konstruaĵo Thomas Jefferson.
[3] eine Holländerwindmühle mit Galerie
[11] Galerie Franz' I. im Schloss Fontainebleau
[10] Galerie auf der Gotthardstraße
[14] eine Galerie in Southport
Spelling icon.svgAlternativaj skribmanieroj
malnoviĝinta: Gallerie, Galerei
Hyph.pngSilabseparo
Ga·le·rie, plurnombro: Ga·le·ri·en
Nuvola apps edu languages.pngElparolo
IFA ɡaləˈʀiː , plurnombro:  ɡaləˈʀiːən 
Sono (lingvo [de])
(dosiero)
, plurnombro:
Sono (lingvo [de])
(dosiero)
Rimoj: -iː

Flag of Esperanto.svgSignifoj
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[1] arkitekturo: pasejo, tre longa salono plej ofte uzata por elmontri artaĵojn aŭ kuriozaĵojn
[2] (Architektur, Theater) galerio
[3] balkonsimila galerio
[5] 🎭 spektakloj (inkl. kinoaktoradon) La lasta, plej supra balkono; pulbalkono; galerio

Flag of Germany.svg Signifoj en la germana

[1] Architektur: nach einer Seite geöffneter Laufgang an oder in Gebäuden
[2] Architektur: Gang, der im Obergeschoss eines Gebäudes (zum Beispiel eines Schlosses) an der dem Innenhof zugewandten Seite einmal rundherum verläuft
[3] Architektur: balkonähnlicher Umgang, der an der Außenseite von Bauernhäusern und teilweise auch bei Windmühlen angebracht ist
[4] Empore in Sälen und Kirchen
[5] der oberste Rang im Theater
[6] das auf der Galerie5 versammelte Publikum
[7] historisch: Gang in einer Befestigungsanlage, in den Schießscharten eingelassen sind
[8] Seemannssprache: bei alten Segelschiffen vorhandener Rundgang, der um das Heck herumläuft
[9] Schiffbau: ein Ausbau am Schiffsheck
[10] besonders österreichisch und schweizerisch: Tunnel, der sich an einem Berghang befindet und in Richtung des Tales fensterartige Öffnungen hat
[11] Architektur: Gang, der mehrere Räume miteinander verbindet oder der in Schlössern für Festivitäten und das Zurschaustellen von Kunstwerken verwendet wird
[12] Abkürzung für Gemäldegalerie
[13] Verkaufslokal einer Kunsthandlung oder auch die Kunsthandlung selbst
[14] Ladenpassage, die mit Glas überdeckt ist
[15] Webseiten zur Präsentation von Fotos
[16] scherzhaft: stattliche Anzahl von gleichen Dingen, die jemand besitzt
[17] Bergbau: ein Stollen
[18] Höhlenforschung: langgestreckter Raum innerhalb einer Höhle
[19] Militär: langer und schmaler Graben, der überdeckt ist
[20] Orientteppich, der die Form eines Läufers aufweist
[21] österreichisch: Verbrechertum, Unterwelt
Nuvola kdict glass.svgDeveno
Ĉi pruntvorto (el la itala galleria aŭ el la franca galerie [[[arkado]]] [t.e. serio de arkoj, subtenataj de kolonoj, formanta pasejon ks]) estis ekde la 16a jarcento disvastiĝinta. Das seit dem 16. Jahrhundert verbreitete Wort ist eine Entlehnung des italienischen Wortes . (Die Bedeutung Gemäldesammlung ist eine Metonymie zu den in jenen Säulengängen aufgehängten Bildern.) Weiterhin geht Galerie vermutlich auf das mittellateinische galilea (Vorhalle einer Kirche) zurück, dessen zweites L zu R assimiliert wurde. Das mittellateinische galilea wiederum stammt von der in Palästina befindlichen Provinz Galiläa ab, welche im Neuen Testament mit dem Heidentum in Verbindung gebracht wird und somit in Rom die Bezeichnung für den den Ungetauften zugedachten Platz während des Gottesdienstes war.[1]
[21] Die Bedeutung leitet sich von den von Kriminellen in einer Kartei gesammelten Fotos ab, die dort wie in einer Gemäldegalerie angeordnet waren.[2]
Bildo sinonimo en vikivortaro.svgSamsencaĵoj
[10] Schutzgalerie
Fairytale left red.pngKontraŭvortoj
[5] Parkett
Bildo hiperonimo en vikivortaro.svgSupernocioj
[1–3, 7, 8, 11] Gang
[10] Tunnel
[14] Ladenpassage
[15] Internet, Internetseite
[18] Höhle
[19] Graben
[20] Teppich
Bildo hiponimo en vikivortaro.svgSubnocioj
[1] Arkaden, Bogengang, Laubengang
Wikiquote-logo.svgEkzemploj
[1] Und ich fegte davon, ein wütender Wind, durch die Galerie, die zum Hof führte.[3]
Kaj ekhastis mi, koler-ventego, tra la pasejo iriganta en la korton.
[1] Man steigt die Scala dei Giganti hinan und ist nun auf der Galerie, deren Säulen den ersten Stock umziehn.[4]
[2] Als wir einmal mit der Klasse einen Ausflug in ein Schloss machten, glaubte meine Freundin, ein Gespenst auf der Galerie im ersten Stock gesehen zu haben.
[3] Noch lange winkten uns unsere Gastgeber von der Galerie aus zu, als wir davonfuhren.
[4] Die technisch beispielhaft durchgeführte Restaurierung der Galerie im südlichen Louvre-Flügel stützte sich ganz auf die Arbeit von Felix Duban, der den unfertigen und heruntergekommenen Saal ab 1848 überholte.[5]
[5] Die Glocke des Regisseurs ertönte. Allmählich nahm das Publikum seine Plätze ein, wobei das Getrampel auf der Galerie, das Geplauder im Parkett, das Rufen der Apfelsinenjungen die Musik übertönte - und endlich kamen auch die blasierten Leute in den Logen zur Ruhe und warteten.[6]
[5] Die Galerie war wie üblich voll besetzt.
[6] Diese Aussagen sind nur für die Galerie und dienen dazu, sich zu profilieren.[7]
[9] In diesem Augenblick erschien Admiral George Ascue auf der Galerie seines Schiffes.[8]
[12] In unserer Stadt gibt es eine große Galerie mit berühmten Meistern.
[13] All das in einer Stadt, die schon im Alltag mit junger Kunst in mehr als dreihundert Galerien verwöhnt ist, von den Museen ganz zu schweigen.[9]
[14] In Flensburg gibt es nun auch endlich eine Galerie in der Innenstadt.
[15] Viele Online-Communities bieten ihren Mitgliedern eigene Blogs, Gästebücher und Galerien.
[16] Meine Cousine besitzt eine ganze Galerie potthässlicher Porzellanäffchen.
[17] Der Abbau in der flachen Mulde erfolgte nicht mehr mittels vieler Galerien, denn nun wurden sternförmige Schrapperfelder angelegt.[10]
[19] Wir mussten lange in der Galerie ausharren.
[20] Vor dem alten Bücherregal im Arbeitszimmer liegt eine Galerie.
[21] „Die Gaunersprache der Wiener »Galerie«“[11]

Dialog ballons icon.svg Esprimoj

[5] für die Galerie spielen
Nuvola apps kreversi.pngVortfaradoj
Ahnengalerie, Bildergalerie, Bogengalerie, Flash-Galerie, Flüstergalerie, Fotogalerie, Galerieholländer, Galeriewald, Galerist, Galeristin, Gemäldegalerie, Holzgalerie, Kunstgalerie, Onlinegalerie, PHP-Galerie, Produzentengalerie, Schutzgalerie, Seitengalerie, Spiegelgalerie, Stehgalerie, Webgalerie


Globe of letters.svgTradukoj
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Book Hexagonal Icon.svgReferencoj kaj literaturo
[1–8, 10–14, 16, 20, 21] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion, Annette Klosa u. a. (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich ISBN 3-411-05504-9, Seite 593f.
[1–5, 7, 10, 12, 14, 15, 17, 18, 21] Vikipedio enhavas artikolon pri: Galerie
[1, 4, 5, 7, 8, 2, 12, 17] Germana vortaro de Jakob kaj Wilhelm Grimm (Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm)Galerie“.
[1, 5, 8, 16, 19] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Galerie
[?] canoo.net „Galerie
[?] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGalerie“.
Icon river source.svgFontoj kaj citaĵoj
  1. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 326
  2. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion, Annette Klosa u. a. (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich ISBN 3-411-05504-9, S.593
  3. Fernando Vallejo. Blaue Tage: Eine Kindheit in Medellín [elhispanigita de Elke Wehr]. — Frankfurto ĉe Majno, 2008, p. 5.
  4. Fontante, Theodor: Italienreise Oktober/November 1875, Briefe, Projekt Gutenberg-DE
  5. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Louvre: Die Nacht kommt als Diana, 27.11.2004
  6. Bang, Herman: Die vier Teufel, Projekt Gutenberg-DE
  7. sueddeutsche.de, Disziplinlos beim Disziplinfanatiker, 30.03.2008
  8. Smidt,Heinrich: Seeschlachten und Abenteuer berühmter Seehelden, Projekt Gutenberg-DE
  9. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Armory Show: Alle Nervosität ist verflogen, 29.03.2008
  10. Das Bergwerk Gonzen - Eine Einführung
  11. Julian M. Burnadz, Franz Meinert: Die Gaunersprache der Wiener »Galerie«, Schmidt-Römhild, Lübeck 1966
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